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Freitags, 14 Uhr: Das Wort zum Schabbat

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Agenda

Jeden Freitag um 14 Uhr stellt ein Rabbiner seine Gedanken zur Tora online vor. 

  • Am 3. Dezember 2021 (29. Kislev 5782) spricht Rabbiner Dr. Walter Rothschild das Wort für den inzwischen recht früh beginnenden Schabbat (in Berlin um 15:36 Uhr). Grundlage ist der Wochenabschnitt Mikez, מקץ „Am Ende“, in 1. Mose 41–44,17.
  • Zwei Jahre nachdem Josef dem Obermundschenk seinen Traum gedeutet hat, plagen den Pharao zwei sehr ähnliche Träume: Im ersten Traum steht er am Nil und sieben magere und sieben fette Kühe steigen aus dem Fluss. Dann fressen die sieben mageren Kühe die sieben fetten. Im zweiten Traum erscheinen sieben gute und sieben schlechte Ähren. Die sieben schlechten verschlingen die guten.
  • Der Obermundschenk erzählt dem Pharao von Josefs Gabe, Träume zu deuten. Josefs Traumdeutung überzeugt den Pharao so sehr, dass er ihm als Dank den Titel „Zafenat-Paneach“ verleiht und das Recht zuspricht, über ganz Ägypten zu herrschen.  
  • Jakob befiehlt seinen Söhnen in Ägypten Getreide einzukaufen. Dort begegnen die Brüder Josef, der behauptet, sie seien Spione. Als Beweis dafür, dass sie keine Spione sind, sollen die Brüder das nächste Mal Benjamin mitbringen. Das tun sie und Josef lädt sie zum Essen ein und beschenkt sie vor ihrer Abreise. 
  • Er lässt in Benjamins Getreidesack einen silbernen Becher legen und beschuldigt ihn später, den Becher gestohlen zu haben. Josef bietet an, Benjamin als Sklaven zurückzulassen, damit die anderen zu ihrem Vater zurückkehren dürfen.
  • Alle Angemeldeten erhalten im Anschluss an die Veranstaltung den Link zu einer Aufzeichnung – falls es mit der Teilnahme kurzfristig – nicht klappen sollte.
Presenter

Dr. Walter Rothschild

Ich habe Theologie und Pädagogik an der Universität Cambridge studiert und wurde 1984 am Leo Baeck College, London zum Rabbiner ordiniert. Meine Muttersprache ist also Englisch. Ich wohne in Berlin seit 1998 und habe in mehreren Gemeinden in Deutschland und Österreich als Gemeinderabbiner und Landesrabbiner gearbeitet. Man sammelt sehr viel 'Lebenserfahrung' in solchen Stellen. Außerdem habe ich amtiert bzw. gearbeitet als Gast in Polen, Kroatien und in der Slovakei. Ich bin Mitglied in mehreren Rabbiner-Konferenzen.
Jetzt bin ich 'semi-retired' und habe Zeit als Rabbiner selbstständig zu arbeiten, frei von dem normalen Stress den Gemeindearbeit manchmal so mit sich bringt. Ich liebe es, Rabbiner zu sein, das Judentum zu lehren, Gottesdienste zu leiten. Ich möchte Menschen helfen - Juden und Nicht-Juden - die Rat und Hilfe brauchen.
Ich bin als Rabbiner besonders an der Bibel und an Liturgie interessiert. Ich gebe Vorträge und Seminare über verschiedene Themen. Ich habe jahrelang im jüdisch-christlichen Dialog gearbeitet, ein wenig auch im jüdisch-muslimischen Dialog.
Ich schreibe Bücher, Geschichten, Lehrbücher, Geschichtsbücher, Biographien, Lieder, Gedichte und Gebete.
Presenter

Ricklef Münnich

Mit „ahavta - Begegnungen“ organisiere ich Reisen nach Israel.
In Online-Vorträgen und Gesprächen mit Jüdinnen und Juden zeige ich jüdisches Leben in Deutschland und Israel.
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