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Freitags, 14 Uhr: Das Wort zum Schabbat

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Agenda

Jeden Freitag um 14 Uhr stellt ein Rabbiner seine Gedanken zur Tora online vor. 

  • Der Wochenabschnitt Korach, קרח „Korach“, steht im Mittelpunkt des Wortes zum Schabbat am 11. Juni 2021 (1. Tammus 5781). Er umfasst 4. Mose 16–18. Dazu spricht der Thüringer Landesrabbiner Alexander Nachama.
  • Korach, Datan und Awiram werfen Mose und Aaron vor, sich eine Vormachtstellung anzumaßen, schließlich sei „die ganze Gemeinde lauter Heilige“. Zudem habe Mosche die Israeliten aus dem Land, in dem Milch und Honig fließen herausgeführt. Gemeint ist hier nicht etwa das versprochene Land, sondern das Land Ägypten, in dem die Israeliten versklavt gewesen waren. Es geht also um die Fragen von Autorität und Hierarchie.
  • Korach und seine Begleiter werden vom Erdboden verschlungen. Da protestiert das ganze Volk. Es wird mit einer Plage gestraft, der Aarons Räucheropfer Einhalt gebietet. Seine priesterliche Autorität wird durch den „Aaronsstab“ bewahrheitet.
  • Der Schluss der Parascha unterstreicht diese Autorität mit der Nennung der Terumot, der „Heben“, die Aaron und den Leviten als Unterhaltsgeschenk zukommen.
Alle Angemeldeten erhalten im Anschluss an die Veranstaltung den Link zu einer Aufzeichnung – falls es mit der Teilnahme kurzfristig – nicht klappen sollte.
Presenter

Landesrabbiner Alexander Nachama

Landesrabbiner der Jüdischen Landesgemeinde Thüringen. 2013 wurde Alexander Nachama vom Abraham Geiger Kolleg zum Rabbiner ordiniert. 1998-2011 amtierte er zunächst als ehrenamtlicher Vorbeter, später als Kantor in der Jüdischen Gemeinde zu Berlin (Synagogen Hüttenweg und Herbartstraße). In den Jahren 2012-2018 war er Gemeinderabbiner der Jüdischen Gemeinde zu Dresden.
Presenter

Ricklef Münnich

Mit „ahavta - Begegnungen“ organisiere ich Reisen nach Israel.
In Online-Vorträgen und Gesprächen mit Jüdinnen und Juden zeige ich jüdisches Leben in Deutschland und Israel.
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